Kalifornien/Utah/Arizona/Nevada September & Oktober 2024
California…here I come! Die Vorfreude auf diese Reise war sehr hoch bei mir. Auch leichte Halsschmerzen am Morgen der Abreise konnten mir die Laune nicht verderben. Nach einem kurzen Lounge Aufenthalt am Flughafen ging es direkt nach LA. Die Kontrollen bei der Einreise durch Homeland Security gehen bei uns ratzfatz und schon sind wir wirklich angekommen. Vom Flughafen wurden wir mit einem kostenfreien Shuttle zu unserem Mietwagen gebracht. Direkt zur Rush Hour durften wir dann erstmals Hollywood Luft in Los Angeles schnuppern, während wir zu unserer Bleibe fuhren.
Der nächste Tag startete früh mit Early Access zur Super Mario World und in weiterer Folge dem Besuch der Universal Studios.
Wir hatten einen Early Access gekauft, dieser lohnt sich allemal. Eine Stunde vor der offiziellen Öffnung durften wir zur Super Mario World. Dort angekommen ging es direkt zum Kart fahren. Absolut beeindruckend, wie die Spielwelt in Echt realisiert wurde. Es gibt div. Locations wie Springfield, Jurassic Park, Hogwarts,… Außerdem machten wir eine 60 minütige Hollywood Studios Tour.
Generell kein Vergleich zu Disney World, als leichter Einstieg in „diese Welt“ wäre ein Erstbesuch hier wohl optimal.
Direkt nebenan befindet sich der Citywalk, meine Empfehlung wäre es hier Essen zu gehen und nicht direkt in den Universal Studios.
Nachdem es mir gesundheitlich nicht besser ging musste ich um 14 Uhr den Ausflug abbrechen. Mittlerweile hatte ich auch Fieber. Den Nachmittag verbrachte ich am Zimmer, leider startet der Urlaub anders als geplant.
Das Hotel in dem wir nächtigten befand sich in einem nicht ganz optimalen Viertel. Es gab wenig Verpflegungsmöglichkeiten, ein 7/11 zählt zu den Highlights.
Nachdem die nächsten Tage mit Nationalpark Besuche intensiv genug werden würden, entschieden wir am nächsten Tag auf Sightseeing zu verzichten. Den ganzen Tag im Hotel sitzen bringe ich aber auch nicht über das Herz. Stattdessen machten wir uns dann auf dem Weg zu „The Groove“ inkl. Farmers Market. Hier spazierten wir durch die Gassen mit Einkaufsmöglichkeiten und aßen gemütlich mittags.
Als Nebengeräusch kreiste für 5-10 Minuten ein LAPD Hubschrauber über unseren Köpfen. Willkommen in LA.
Das nächste Highlight: Selbstfahrende Taxis (von Waymo). Hier total normal. Und man sieht auch einige Tesla Cybertrucks.
Es war an der Zeit Los Angeles zu verlassen. Next Stop: Joshua Tree National Park. Wir kauften hier einen Annual Pass für 80$, weil wir dadurch in allen Nationalparks in Amerika parken konnten. Ein netter Herr beim Eingang hatte uns darauf hingewiesen. Das Parken in einem einzelnen Nationalpark kostet alleine 30$, also ab 3 Besuchen lohnt es sich bereits. Wir entschieden uns für den Hidden Valley Trail, aufgrund vorheriger Recherche und meinem Gesundheitszustand. Arzneimittel puschen zwar kurzfristig, aber man soll das Glück auch nicht überstrapazieren. Vor allem Stand uns auch noch eine längere Fahrt ins nächste Hotel bevor. Die Landschaft hier ist ziemlich karg, Wüste sozusagen. Bei einer Temperatur von 37-38 Grad Celsius aber auch kein Wunder. Relativ karg sieht es auch versorgungstechnisch aus, man darf Tankstellen, Essensmöglichkeiten,… nicht wie in Österreich erwarten. Erstmals in meinem Leben sah ich einen Staubteufel. Die Nacht verbrachten wir in Phoenix.
Am frühen Morgen ging es für einen kurzen Abstecher zum Montezuma Castle, einer alten Sinagua Wohnstätte/Ausgrabung. Am Weg dorthin sahen wir Täler voller Kakteen. Bei der Weiterfahrt zum nächsten Punkt änderte sich die Vegetation wieder und man könnte meinen wir wären in Österreich, aufgrund der Nadelwälder (Kaibab National Forrest). Man sieht hier übrigens wesentlich mehr Autopannen als bei uns. Die Hauptattraktion des Tages war aber der Grand Canyon und der Blick auf den Colorado River. Unglaublich sind die Weiten und Tiefen die sich bieten, trotz Südseite, die Nordseite ist nochmals etwas höher.
Wir verbrachten hier die Nacht bevor es weiter ging.
Am Morgen durchquerten wir nochmals den Grand Canyon und wurden frühmorgens von Wapitis begrüßt (das ist eine Hirschart, denen auch eigene Verkehrstafeln gewidmet sind).
Heute gab es 3 weitere Naturspektakel zu besichtigen. Den Start machte Monument Valley mit beeindruckenden Höhen. Von dort ging es dann wieder teilweise retour zum Antelope Canyon, nach einem Blick auf die angebotenen Touren entschieden wir uns aber dagegen. Es wirkt wie eine Massenabfertigung, wie man bereits bei den Google Rezension teilweise liest, aus dem Grund und der Wartezeit entschieden wir uns gegen die Besichtigung. Also ging es weiter zum Horsehoe Band mit anschließender Weiterfahrt zum Glen Canyon Dam Overlook. Beides kurze Sightseeing Punkte, die sich aber allemal lohnen.
Ein weiterer lohnender Besuch: Wallmart! Wir verbrachten am Abend eine Stunde in der Einkaufs Location.
Hier im nahegelegenen Page nächtigten wir dann auch.
Weiter geht’s von Arizona nach Utah zum Bryce Canyon Nationalpark. Hier gibt es eine Zeitverschiebung von
+1h.
Auf dem Weg dorthin begleiteten uns die malerischsten Landschaften. Wir entschieden uns dann vor Ort lediglich den Sunset Point inkl. Thor’s Hammer zu besuchen. Der Anblick ist ein Traum in Rot.
Aufgrund von meinem nur minimal sich bessernden Gesundheitszustand (ich hoffte auf keine Lungenentzündung mittlerweile) fuhren wir bald wieder weiter.
Nächster Stopp: Zion National Park. Genächtigt wurde an diesem Abend in Springdale. Frühmorgens konnten wir hier den Sonnenaufgang bestaunen.
Bevor wir nun die nächsten Nächte in Las Vegas verbrachten gab es vorher noch ein Ausflugsziel zu besuchen: Den Hoover Dam.
Sehr beeindruckend welches Bauwerk hier erschaffen wurde und welche Wassermassen dahinter stecken.
Nach dem kurzen Abstecher ging es direkt zum Stripe in unser Hotel. Welcome to fabulous Las Vegas! Der erste Eindruck: die Stadt hat uns komplett Erschlagen. Das Hotel ist ein kleines Dorf in sich. Zwischen Parkhauswechsel, Casino, Shopping Mall verstecken sich die Lifte zum Hotelzimmer.
Wir verbrachten den restlichen Tag, um uns hier direkt umzusehen. Morgen würden wir uns dann raus in andere Anlagen wagen.
Der South Strip stand heute am Programm. Wir marschierten bis ganz nach unten zu dem bekannten „welcome to fabolous Las Vegas“ Schild. Kaum zu glauben wie lange die Schlange war, um ein Foto von sich und der Tafel zu ergattern.
Am Weg zurück schauten wir uns das ein oder andere Gebäude nicht nur von außen, sondern auch von innen an. So verging der gesamte Tag. Für abends hatten wir kurzfristig Karten für eine Show gebucht: Dita von Teese. Ich habe vorher noch nie eine Burlesque Show gesehen, es war eine spannende Veranstaltung.
Den obligatorische Casino Besuch haben wir ebenso heute hinter uns gebracht. Ganze 6 Dollar wurden in Automaten verspielt, ohne einen Cent Gewinn.
Am nächsten Tag ging es weiter mit dem North Strip und nochmals herumflanieren. Wir shoppten hin und wieder und genossen die 40 Grad. Mittlerweile huste ich nur noch ab und zu und schnäuze etwas, bald dürfte ich wieder ganz gesund sein.
Abends ging es nochmals raus eine Runde spazieren, dabei trafen wir Leute, die kostenfreie Gegenmittel für eine Opiat Überdosis verteilten - „ Safe a life by Using this in case of you See anybody with an opiod overdose“ . Sehr krass, ich war ziemlich geschockt, aber eine sinnvolle Maßnahme, das steht außer Frage.
Das Death Valley ruft, wenn man schon in Nevada ist und so verließen wir Las Vegas. Gestartet wurde mit Dante‘s Viewpoint. Die Aussicht von oben über das Tal ist wahnsinnig toll. Weiter geht es zum Zabriskie Point, hier genossen wir auch kurz die Aussicht. Lange ist bei den Temperaturen nicht möglich ( 42 Grad Celsius bzw. 109 Fahrenheit unter 190 Feet Meeresspiegel). Von Wanderungen wird auch mehrmals durch Schilder gewarnt bzw. Abgeraten (Stop, extreme Heat Danger, walking After 10 am not reccomended). Bis zum Visitor Center wagten wir uns noch vor bevor wir zurück nach Pahrump ins Hotel fuhren.
Die letzten Tage verbrachten wir in Santa Monica. Am Weg dorthin legten wir einen Zwischenstopp in Calico einer Ghost Town ein, einer alten Silbermienen Siedlung. Es gab restaurierte Gebäude und man konnte nachempfinden wie das früher war. Eine klare Empfehlung von mir, wenn man in der Nähe ist. Weiter ging es dann zum Hollywood Sign. Eigentlich wollten wir das gleich zu Beginn besuchen, neben ein paar anderen Sightseeing Hot Spots, aber mein Körper hatte ja andere Pläne.
Wir fuhren zum Griffith Observatory, parkten beim kostenpflichtigen Parkplatz und et voila - da war der Hollywood Schriftzug hinter uns. Danach ging es weiter nach Santa Monica. Nach dem Einchecken spazierten wir direkt runter zum Strand und dem Pier und ließen den Tag gemütlich ausklingen.
Am nächsten Tag stand der letzte Fixpunkt am Programm: Disneyland in Anaheim. Wir hatten wieder Park Hopper Tickets, diesmal gibt es auch nur 2 Parks. Wir starteten mit Disneyland. Nachdem das nicht unser erster Besuch war wussten wir, was uns erwartete. Wir fuhren mit ein paar Aktivitäten, aßen und shoppten, bevor es dann kurz nach Mittag weiter geht in den California Adventure Park. In beiden Parks sind die Wartezeiten wesentlich kürzer als in Disneyworld. Durchschnittlich kann man 20 Minuten annehmen. Mir persönlich hat der Disney Park besser gefallen, aber auch der California Park ist nett. Alles ist bereits im Halloween Style dekoriert. Ein gelungener Ausflug. Am Abend spazierten wir noch herum und kamen dabei zufällig beim Westside Headquarter der Demokraten vorbei, das haben wir auch kurz besucht und uns Kamala Harris Buttons gekauft. Spannend ist, dass es hier auf den Straßen sogar ein eigenes City WiFi gibt.
Der letzte Tag vor der Heimreise brach an. Leider war es heute sehr neblig und etwas kühl, das Wetter ließ uns etwas im Stich. So spazierten wir nochmals am Strand bzw. In den Straßen, außerdem hatten wir auch einen Tennisplatz gebucht (für 10$, das ist in Amerika wesentlich günstiger als bei uns). Danach spazierten wir nach Venice Beach, die Fitnessanlagen hier sind ziemlich cool.
Nach 15 Tagen und 3334 bzw. 2072 gefahrenen Meilen traten wir
dann den Heimflug an. Eine super schöne und abwechslungsreiche Zeit geht zu Ende.
Aufgrund von meinem nur minimal sich bessernden Gesundheitszustand (ich hoffte auf keine Lungenentzündung mittlerweile) fuhren wir bald wieder weiter.
Nächster Stopp: Zion National Park. Genächtigt wurde an diesem Abend in Springdale. Frühmorgens konnten wir hier den Sonnenaufgang bestaunen.
Bevor wir nun die nächsten Nächte in Las Vegas verbrachten gab es vorher noch ein Ausflugsziel zu besuchen: Den Hoover Dam.
Sehr beeindruckend welches Bauwerk hier erschaffen wurde und welche Wassermassen dahinter stecken.
Nach dem kurzen Abstecher ging es direkt zum Stripe in unser Hotel. Welcome to fabulous Las Vegas! Der erste Eindruck: die Stadt hat uns komplett Erschlagen. Das Hotel ist ein kleines Dorf in sich. Zwischen Parkhauswechsel, Casino, Shopping Mall verstecken sich die Lifte zum Hotelzimmer.
Wir verbrachten den restlichen Tag, um uns hier direkt umzusehen. Morgen würden wir uns dann raus in andere Anlagen wagen.
Der South Strip stand heute am Programm. Wir marschierten bis ganz nach unten zu dem bekannten „welcome to fabolous Las Vegas“ Schild. Kaum zu glauben wie lange die Schlange war, um ein Foto von sich und der Tafel zu ergattern.
Am Weg zurück schauten wir uns das ein oder andere Gebäude nicht nur von außen, sondern auch von innen an. So verging der gesamte Tag. Für abends hatten wir kurzfristig Karten für eine Show gebucht: Dita von Teese. Ich habe vorher noch nie eine Burlesque Show gesehen, es war eine spannende Veranstaltung.
Den obligatorische Casino Besuch haben wir ebenso heute hinter uns gebracht. Ganze 6 Dollar wurden in Automaten verspielt, ohne einen Cent Gewinn.
Am nächsten Tag ging es weiter mit dem North Strip und nochmals herumflanieren. Wir shoppten hin und wieder und genossen die 40 Grad. Mittlerweile huste ich nur noch ab und zu und schnäuze etwas, bald dürfte ich wieder ganz gesund sein.
Abends ging es nochmals raus eine Runde spazieren, dabei trafen wir Leute, die kostenfreie Gegenmittel für eine Opiat Überdosis verteilten - „ Safe a life by Using this in case of you See anybody with an opiod overdose“ . Sehr krass, ich war ziemlich geschockt, aber eine sinnvolle Maßnahme, das steht außer Frage.
Das Death Valley ruft, wenn man schon in Nevada ist und so verließen wir Las Vegas. Gestartet wurde mit Dante‘s Viewpoint. Die Aussicht von oben über das Tal ist wahnsinnig toll. Weiter geht es zum Zabriskie Point, hier genossen wir auch kurz die Aussicht. Lange ist bei den Temperaturen nicht möglich ( 42 Grad Celsius bzw. 109 Fahrenheit unter 190 Feet Meeresspiegel). Von Wanderungen wird auch mehrmals durch Schilder gewarnt bzw. Abgeraten (Stop, extreme Heat Danger, walking After 10 am not reccomended). Bis zum Visitor Center wagten wir uns noch vor bevor wir zurück nach Pahrump ins Hotel fuhren.
Die letzten Tage verbrachten wir in Santa Monica. Am Weg dorthin legten wir einen Zwischenstopp in Calico einer Ghost Town ein, einer alten Silbermienen Siedlung. Es gab restaurierte Gebäude und man konnte nachempfinden wie das früher war. Eine klare Empfehlung von mir, wenn man in der Nähe ist. Weiter ging es dann zum Hollywood Sign. Eigentlich wollten wir das gleich zu Beginn besuchen, neben ein paar anderen Sightseeing Hot Spots, aber mein Körper hatte ja andere Pläne.
Wir fuhren zum Griffith Observatory, parkten beim kostenpflichtigen Parkplatz und et voila - da war der Hollywood Schriftzug hinter uns. Danach ging es weiter nach Santa Monica. Nach dem Einchecken spazierten wir direkt runter zum Strand und dem Pier und ließen den Tag gemütlich ausklingen.
Am nächsten Tag stand der letzte Fixpunkt am Programm: Disneyland in Anaheim. Wir hatten wieder Park Hopper Tickets, diesmal gibt es auch nur 2 Parks. Wir starteten mit Disneyland. Nachdem das nicht unser erster Besuch war wussten wir, was uns erwartete. Wir fuhren mit ein paar Aktivitäten, aßen und shoppten, bevor es dann kurz nach Mittag weiter geht in den California Adventure Park. In beiden Parks sind die Wartezeiten wesentlich kürzer als in Disneyworld. Durchschnittlich kann man 20 Minuten annehmen. Mir persönlich hat der Disney Park besser gefallen, aber auch der California Park ist nett. Alles ist bereits im Halloween Style dekoriert. Ein gelungener Ausflug. Am Abend spazierten wir noch herum und kamen dabei zufällig beim Westside Headquarter der Demokraten vorbei, das haben wir auch kurz besucht und uns Kamala Harris Buttons gekauft. Spannend ist, dass es hier auf den Straßen sogar ein eigenes City WiFi gibt.
Der letzte Tag vor der Heimreise brach an. Leider war es heute sehr neblig und etwas kühl, das Wetter ließ uns etwas im Stich. So spazierten wir nochmals am Strand bzw. In den Straßen, außerdem hatten wir auch einen Tennisplatz gebucht (für 10$, das ist in Amerika wesentlich günstiger als bei uns). Danach spazierten wir nach Venice Beach, die Fitnessanlagen hier sind ziemlich cool.
Nach 15 Tagen und 3334 bzw. 2072 gefahrenen Meilen traten wir
dann den Heimflug an. Eine super schöne und abwechslungsreiche Zeit geht zu Ende.

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