Korfu Juli 2026
Eigentlich war ein anderer Städtetrip geplant, aber aus Gründen landeten wir nun auf der Korfu. Nachdem ein Führerschein zu Hause vergessen wurde, startete der Urlaub etwas holprig und ohne geplanten Mietwagen nachdem die Agentur auf mich sehr flexibel bei Änderung der Buchung war. Den restlichen Tag verbrachten wir im Hotel nachdem der Tag früh startete und wir etwas erschöpft waren. Die Hotelanlage zu erkunden war für diesen Tag Abenteuer genug.
Nach einem Tag mit Tennis und 700 gelesenen Seiten war es an der Zeit die Insel zu erkunden.
Unser erster Stopp führte uns zum Kaiser’s Throne oberhalb des Dorfes Pelekas. Der Aussichtspunkt erhielt seinen Namen von Kaiser Wilhelm II., der hier regelmäßig den Ausblick genoss. Und tatsächlich: Der Blick reicht nahezu über die gesamte Insel. Im Westen glitzert das Ionische Meer, im Osten zeichnet sich die Küste Albaniens am Horizont ab. Ein perfekter Auftakt für unseren Inseltag.
Weiter ging es an die berühmte Westküste Korfus. Hoch über türkisfarbenen Buchten thront das Monastery of Paleokastritsa, eines der bekanntesten Klöster der Insel.
Unser nächstes Ziel war Cape Drastis. Die weißen Kalksteinfelsen, die sich spektakulär ins Meer erstrecken, gehören zu den eindrucksvollsten Naturformationen Korfus. Wer Korfu besucht, sollte sich diesen Ort keinesfalls entgehen lassen.
Am Nachmittag erreichten wir Korfu-Stadt und parkten bequem am Alten Hafen. Von dort aus erkundeten wir die historische Altstadt zu Fuß.
Die Alte Festung ist zweifellos eines der Highlights der Stadt. Über die historische Brücke führt der Weg durch den Wassergraben, die sogenannte Contrafossa, hinein in die mächtige venezianische Anlage.
Direkt vor der Festung erstreckt sich die Esplanade, einer der größten Plätze Griechenlands.
Von dort schlenderten wir durch die charmanten Gassen der Altstadt. Besonders die Odos Evgeniou Voulgareos mit ihren kleinen Geschäften und Cafés lädt zum Flanieren ein. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Kirche des Heiligen Spyridon. Der Schutzpatron Korfus wird hier verehrt, und der markante rote Glockenturm ist bereits von weitem sichtbar.
Über die Haupteinkaufsstraße Odos N. Theotoki ging es schließlich weiter zur Neuen Festung, die hoch über dem Hafen thront und einen weiteren beeindruckenden Blick auf Korfu-Stadt bietet.
Weiter führte uns die Route zur Kanoni-Halbinsel. Der Aussichtspunkt zählt zu den bekanntesten Fotomotiven der Insel. Von hier eröffnet sich der berühmte Blick auf das Vlacherna-Kloster und die kleine Insel Pontikonisi, die oft auch als „Mäuseinsel“ bezeichnet wird.
Besonders faszinierend ist die Nähe zum Flughafen. In regelmäßigen Abständen gleiten Flugzeuge scheinbar nur wenige Meter über die Köpfe der Besucher hinweg.
In unmittelbarer Nähe sahen wir die Überreste des antiken Artemis-Tempels.
Das kleine weiße Kloster von Vlacherna gehört zu den meistfotografierten Orten der Insel. Über einen schmalen Damm erreicht man die winzige Klosterinsel.
Als nächstes besuchten wir das Achilleion, den einstigen Palast von Kaiserin Elisabeth von Österreich, besser bekannt als Sisi. Zwischen prachtvollen Gärten, Marmorstatuen und beeindruckenden Ausblicken lässt sich leicht nachvollziehen, warum die Kaiserin Korfu so sehr schätzte.
Bevor wir zum Hotel zurückkehrten, machten wir noch einen Abstecher zur byzantinischen Festung von Gardiki. Die gut erhaltenen Mauern aus dem 13. Jahrhundert stehen heute ruhig zwischen Olivenhainen.
Eigentlich wollten wir den Tag am Lake Korission ausklingen lassen. Der größte natürliche See Korfus gilt als Paradies für Vogelbeobachter und Naturfreunde. Nach einigen Versuchen entschieden wir uns jedoch, aufgrund der schwierigen Zufahrt und der fortgeschrittenen Tageszeit umzudrehen.
Wer Korfu besucht, sollte unbedingt einen Tag für eine Inselrundfahrt einplanen, es lohnt sich.
Direkt vor der Festung erstreckt sich die Esplanade, einer der größten Plätze Griechenlands.
Von dort schlenderten wir durch die charmanten Gassen der Altstadt. Besonders die Odos Evgeniou Voulgareos mit ihren kleinen Geschäften und Cafés lädt zum Flanieren ein. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Kirche des Heiligen Spyridon. Der Schutzpatron Korfus wird hier verehrt, und der markante rote Glockenturm ist bereits von weitem sichtbar.
Über die Haupteinkaufsstraße Odos N. Theotoki ging es schließlich weiter zur Neuen Festung, die hoch über dem Hafen thront und einen weiteren beeindruckenden Blick auf Korfu-Stadt bietet.
Weiter führte uns die Route zur Kanoni-Halbinsel. Der Aussichtspunkt zählt zu den bekanntesten Fotomotiven der Insel. Von hier eröffnet sich der berühmte Blick auf das Vlacherna-Kloster und die kleine Insel Pontikonisi, die oft auch als „Mäuseinsel“ bezeichnet wird.
Besonders faszinierend ist die Nähe zum Flughafen. In regelmäßigen Abständen gleiten Flugzeuge scheinbar nur wenige Meter über die Köpfe der Besucher hinweg.
In unmittelbarer Nähe sahen wir die Überreste des antiken Artemis-Tempels.
Das kleine weiße Kloster von Vlacherna gehört zu den meistfotografierten Orten der Insel. Über einen schmalen Damm erreicht man die winzige Klosterinsel.
Als nächstes besuchten wir das Achilleion, den einstigen Palast von Kaiserin Elisabeth von Österreich, besser bekannt als Sisi. Zwischen prachtvollen Gärten, Marmorstatuen und beeindruckenden Ausblicken lässt sich leicht nachvollziehen, warum die Kaiserin Korfu so sehr schätzte.
Bevor wir zum Hotel zurückkehrten, machten wir noch einen Abstecher zur byzantinischen Festung von Gardiki. Die gut erhaltenen Mauern aus dem 13. Jahrhundert stehen heute ruhig zwischen Olivenhainen.
Eigentlich wollten wir den Tag am Lake Korission ausklingen lassen. Der größte natürliche See Korfus gilt als Paradies für Vogelbeobachter und Naturfreunde. Nach einigen Versuchen entschieden wir uns jedoch, aufgrund der schwierigen Zufahrt und der fortgeschrittenen Tageszeit umzudrehen.
Wer Korfu besucht, sollte unbedingt einen Tag für eine Inselrundfahrt einplanen, es lohnt sich.
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